Nach einer gemeinsamen Einweisung am Morgen wurden die Auszubildenden den einzelnen Teams zugeteilt. Vier Teilnehmerinnen begleiteten die NFS und erhielten zunächst einen Einblick in Aufgaben, Abläufe und die eingesetzte Ausrüstung. Besonderes Augenmerk lag auf Kommunikation, Teamarbeit und dem Umgang mit Betroffenen in einer Ausnahmesituation.
Um 9 Uhr begann die Übung mit der Alarmierung über Funkmeldeempfänger. Das angenommene Szenario: ein Zimmerbrand im Klinikum. Vor Ort unterstützten die Teams die Betreuung verletzter Personen sowie von Angehörigen und Patientinnen und Patienten auf den Stationen und in der Notaufnahme. Dabei konnten die Auszubildenden ihr Wissen unter realitätsnahen Bedingungen anwenden und wichtige Erfahrungen für ihren späteren Berufsalltag sammeln.
Nach dem Ende der Übung erfolgte eine gemeinsame Auswertung, bei der Eindrücke, Zusammenarbeit und persönliche Erfahrungen besprochen wurden. Die Veranstaltung zeigte erneut, wie wichtig regelmäßige Übungen für eine gute Vorbereitung auf Ernstfälle sind – und wie wertvoll das Zusammenspiel aller beteiligten Kräfte dabei ist.
Foto: Notfalseelsorge TF
Text: Maria von Watzdorf

